Sprachchat mit Fremden: nur die Stimme, ohne Kamera
Manchmal willst du dein Gesicht nicht zeigen, aber reden willst du sehr wohl. Der Sprachchat von Veilr ist ein Gespräch mit einem echten Menschen ohne Video: keine Frisur, kein Hintergrund, kein „Moment, ich bin nicht angezogen“. „Loslegen“ gedrückt, und du hörst schon jemanden.
Das Mikrofon geht an, sobald du den Raum betrittst; dein eigenes Mikrofon und der Ton des Gegenübers gehen mit einem Tippen wieder aus. Läuft das Gespräch nicht, drückst du „Weiter“ und redest eine Sekunde später mit jemand anderem.
Es ist außerdem der leichteste Weg, eine Fremdsprache endlich über die Lippen zu bekommen. Schalte die Untertitel ein: Die Rede des Gegenübers kommt als Text in deiner Sprache an, während du in seiner antwortest. Und wer die Sprache markiert, die er übt, trifft ihre Muttersprachler häufiger.
Was Veilr anders macht
Stimme und sonst nichts
In diesem Format geht die Kamera gar nicht erst an: Das Format steht vor dem Gespräch fest und ändert sich unterwegs nicht. Du willst Video? Das ist die Nachbaradresse und ein eigenes Gespräch.
Untertitel statt Wörterbuch
Während dein Gegenüber spricht, liest du die Übersetzung in deiner Sprache. Der CC-Knopf sitzt mitten im Gespräch und funktioniert im Audio wie im Video.
Sprachpraxis
Markiere die Sprache, die du lernst, und ihre Muttersprachler tauchen häufiger auf. Das ist eine weiche Priorität, du wartest also nie in einer leeren Warteschlange darauf.
Du entscheidest, wen du suchst
Das Geschlecht ist ein Wunsch: Wer Frauen sucht, bekommt zuerst genau das, sobald eine Frau in diesem Modus online ist; ist niemand da, wirst du mit jemand anderem verbunden, statt zu warten. Die Wahl der anderen Seite wird immer respektiert, wer nichtbinär angegeben hat, wird von denen gefunden, die „Alle“ gewählt haben, und mit Boost wird deine Wahl zum harten Filter. Alter und Land sind eine weiche Priorität: erst die genaue Übereinstimmung, dann eine breitere Suche, damit du nicht wartest.
Was nach dem Gespräch bleibt
Der Text eines Zufallschats landet nicht in unserer dauerhaften Datenbank, und der Ton wird nicht aufgezeichnet. Ein kurzer Puffer der letzten 50 Nachrichten verfällt innerhalb von 15 Minuten nach dem Gespräch von selbst; in euren privaten Chat zieht die Unterhaltung nur beim beidseitigen „Zu Kontakten hinzufügen“ um. Die Untertitel schaltet allerdings jede Seite selbst ein, und erkannt wird die Rede dessen, der gelesen wird: Schaltet dein Gegenüber sie ein, geht deine Rede an den Erkennungsdienst. Den entstehenden Text sieht nur, wer die Untertitel liest, und bei uns bleibt er nirgends liegen.
Melden dauert ein Tippen
In jedem Gespräch gibt es einen Melde-Knopf samt Grund zur Auswahl. Verstöße kosten das Konto Einschränkungen bis hin zur Sperre.
Suchen ist immer kostenlos
Leute finden und mit ihnen reden kostet in keinem Format etwas. Bezahlt wird nur Boost: unbegrenzte Übersetzung, Vorrang in der Warteschlange und harte Filter.
Häufige Fragen
Brauche ich ein Konto?
Ja, ohne Anmeldung startet die Suche nicht. Du meldest dich mit einem Konto an, das du schon hast; wir legen kein Kennwort an und zeigen kein E-Mail-Formular. Diese zwei Sekunden halten Bots draußen: Auf der anderen Seite sitzt jemand, der sich ebenfalls angemeldet hat.
Bleibt die Kamera wirklich aus?
Wirklich. Das Format steht vor dem Gespräch fest und lässt sich unterwegs nicht ändern, und ein Sprachchat fragt Video überhaupt nicht an. Wenn du Video willst, ist das eine eigene Adresse und ein eigenes Gespräch.
Und wenn wir verschiedene Sprachen sprechen?
Schalte die Untertitel ein: Die Rede deines Gegenübers erscheint als Text in deiner Sprache. Ein paar Minuten Übersetzung sind kostenlos, danach gibt es Boost oder ein Minutenpaket.
Wie kann das kostenlos sein?
Leute finden und mit ihnen reden kostet nichts. Bezahlt wird nur Boost: unbegrenzte Übersetzung, Vorrang in der Warteschlange und harte Filter. Einmalzahlung, kein Abo, keine automatische Verlängerung.
Ich komme nach dem Aus von Omegle — ist es hier dasselbe?
Der Knopf und das „Weiter“ schon: einmal drücken, und du redest mit einem zufälligen Menschen. Anders ist das Format: Audio ist eine eigene Adresse, die Kamera geht darin gar nicht erst an, und was dein Gegenüber sagt, kannst du als Untertitel in deiner Sprache mitlesen. Und ohne Anmeldung startet die Suche nicht.